Gedankenfänger, der:

Gedanken kreisen und verdichten sich um einen Punkt. Diesen Punkt sucht der Gedankenfänger zu finden und festzuhalten - in Wort und Bild.

Aktuell:

„Ich putze für die Kunst“: Angelika Waniek macht Kunst, die sie eigentlich nicht verkaufen kann: Performance. Ihr Ausdrucksmittel ist dabei die Sprache. Im Interview erzählt sie, was das bedeutet und wie sie ihre Aufgabe als Künstlerin versteht. Von Nadine Jukschat. (Kunststoff-Magazin Ausgabe April/Mai/Juni 2011)


Alternativer Medienpreis 2010:
 Für meine Reportage für Radio mephisto 97.6 über den Leipziger „Chor La Bohème“ habe ich am 30.4.2010 den 2. Preis in der Sparte Audio des Alternativen Medienpreises 2010 der Nürnberger Medienakademie erhalten.
Den Beitrag nachhören: hier
Weitere Informationen zum Preis und die anderen Preisträger: hier
Das Nürnberger Radio Z hat berichtet und mich interviewt:zum Beitrag Und auch Marko Schlichting hat in seinem renommierten Medien-Podcast über den Preis berichtet:zum Podcast


In eigener Sache: Magisterarbeit als Buch erschienen

„Tja, darf eben nischt dazwischen kommen.“ Zur individuellen Bewältigung des Lebens als working poor. Eine qualitative Studie: Erwerbstätigkeit und Armut – diese zwei Worte sollten einander eigentlich ausschließen. Doch über zwei Millionen Menschen in Deutschland zählen zu den „working poor“, den erwerbstätigen Armen. Und ihre Zahl wächst. Die Zunahme unsicherer Beschäftigungsverhältnisse und der Anstieg von Niedriglohnjobs sind nur die augenscheinlichsten Gründe dafür. Lange haben Wissenschaft und Politik das Problem übersehen. Doch in den vergangenen Jahren ist es zunehmend in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt.
Nadine Jukschat lässt in ihrer kultursoziologischen Studie die zu Wort kommen, die in der öffentlichen Debatte bisher kaum gehört wurden. Die Betroffenen selbst. Anhand von ausführlichen Interviews mit erwerbstätigen Armen analysiert sie, was es für diese Menschen bedeutet, arm trotz Arbeit zu sein und mit welchen Strategien sie ihren Alltag meistern. Das Ergebnis sind eindrucksvolle Portraits, die nicht nur von den alltäglichen Sorgen und Nöten der working poor erzählen, sondern auch viel über die Gesellschaft verraten, in der wir leben.
Weitere Informationen zum Buch:    hier

16.9. bis 17.12.2008 - 1/4 Jahr in CHILE:

16.9. bis 17.12. 2008 - 1/4 Jahr in CHILE Gedanken, Geschichten und Bilder aus dem Land auf der anderen Seite der Welt - Versuch eines Tagebuchs.  

 

 

 

 

Der Gedankenfänger ist:

Nadine Jukschat, M.A. Kulturwissenschaften, Theaterwissenschaft
und Journalistik.

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